Venedig des Niederrheins
Als ich diese Zeichnung auf unserem Speicher fand, staunte ich nicht schlecht. Nun habe ich ein wenig im Internet recherchiert.
Der Kartograf Willem Blaeu zeichnete diesen Plan von Goch um 1620. Schon seinerzeit nutzte man die Niers als Schutzwall. Man kann ganz gut erahnen, dass die süd-westliche Umrundung (Zeichnung ist nicht eingenordet) von Goch künstlich angelegt wurde.
Eine sehr schöne Legende dieser Karte hat Herr R. Warrener auf den Seiten der Gesamtschule-Mittelkreis hinterlegt. Es steht dort zwar der Plan sei von 1650, Blaeu verstarb jedoch schon 1638.
Schon damals waren die Fischwanderwege durch den Betrieb der Mühlen versperrt, wobei es den Eindruck erweckt, als wirke der Umlaufende Kanal als Bypass.
Die Niers heute auf der gleichen Perspektive.
Leider lässt sich „Google Maps“ nicht aus der Einnordung drehen. Wer jedoch „Google Earth“ installiert hat, bedient sich einfach dieser KMZ.datei und gelangt zu einer guten Vergleichsansicht.
Bisherige Berichte
Die vergessenen Aale Bericht zum ersten Castingturnier des ASV-Geldern Das Niersfischer-Amphibienteam Venedig des Niederrheins Castingturnier der Jugend in Viersen Der lebende Köderfisch ist tot! Aal-Statement von MaMa an die Niersfischer Gewässeranalyse Januar 2009Neues vom Amphibienzaun
Neues vom Amphibienzaun 15.03.2010 Neues vom Amphibienzaun 16.03.2010 Neues vom Amphibienzaun 19.03.2010 Neues vom Amphibienzaun 20.03.2010 I Neues vom Amphibienzaun 20.03.2010 II Neues vom Amphibienzaun 21.03.2010 I Neues vom Amphibienzaun 21.03.2010 II Neues vom Amphibienzaun 25.03.2010 Neues vom Amphibienzaun 26.03.2010
